WIRTSCHAFTJUNIOREN
Garmisch-Partenkirchen

bei der Industrie- und
Handelskammer
für München
und Oberbayern



   
FOTOS 2003
Unsere Veranstaltungen ins Bild gesetzt! 

 

     
1 / 03   Traditionelles Eisstockschiessen 25.01.2003
2 / 03   Besichtigung der neuen Kreuzeckbahn 26.02.2003
3 / 03   Das neue Terminal II des Flughafen München
4 / 03   Unsere Spende für den Kindergarten in Dessau kommt an!
7 / 03   LAKO Impressionen aus Rosenheim
7 / 03   Besichtigung des "UPTOWN MUNICH"
11 / 03   "Bring Dich noch besser rüber, Du hast genau 45 Sekunden Zeit!" - der Elevator Pitch
12 / 03   Feierliche Weihnachtsfeier in Partenkirchen
     






Eisstockturnier 2003

Winterwochenende der Wirtschaftsjunioren war voller Erfolg

Am vergangenen Wochenende luden die Wirtschaftsjunioren Garmisch-Partenkirchen zum schon fast legendären Winterwochenende ein. Mit beinahe 50 Teilnehmern aus ganz Oberbayern wurde diese Veranstaltung zum vollen Erfolg und stand unter sportlichen Vorzeichen.
Nach dem Skifahren tagsüber stand das alljährliche Turnier beim Eisstockschießen auf dem Programm. Zehn Teams kämpften um die besten Ergebnisse.
Die Siegerehrung fand abends im Berggasthof Pfegersee statt. Im Anschluß an ein geselliges Fondueessen konnte sich das Team um die neu gewählte Kreisvorsitzende der Wirtschaftsjunioren Garmisch-Partenkirchen, Nicole Koschwanez, über den ersten Platz und den Pokal freuen.

Die gute Stimmung verdeutlichte wieder einmal, dass dieser Programmpunkt weiterhin ein fester Bestandteil bleiben wird.  













 





 

Modernste Technik in Garmisch-Partenkirchen
Wirtschaftsjunioren besichtigen die neue Kreuzeckbahn



Am 26.02.2003 hatten die WJ Garmisch-Partenkirchen eine besondere Attraktion für Mitglieder und Interessierte zu bieten: Es stand die Besichtigung der neuen Kreuzeckbahn auf dem Programm, die als sogenannte Zweiseilumlaufbahn auf dem modernsten Stand der Technik ist und die 76 Jahre alte bisherige Kreuzeckbahn ablöste.




Durch den Betriebsleiter Herrn Karl Dirnhofer wurde den WJ sowohl der bauliche Bereich als auch die Technik sehr anschaulich vor Augen geführt. "Die neue Bahn kann 1000 Personen pro Stunde in beide Richtungen befördern" erläutert Dirnhöfer. Dabei werden 15 Gondeln eingesetzt die über je 15 Plätze verfügen. "Selbstverständlich war für uns, dass die Bahn nun auch für Behinderte nutzbar ist, da sie einen stufenlosen Zugang ermöglicht" so Dirnhöfer weiter. "Durch die Entscheidung für eine Zweiseilanlage mit getrenntem Zug- und Triebseil statt einer Einseilanlage lassen sich ca. 30% Energie einsparen. Ausserdem musste keine neue Trasse in den Wald geschlagen werden. So wurden auch die Vorgaben bezüglich Wirtschaftlichkeit und Umweltschutz bestens umgesetzt" meint Dirnhöfer. Nach einer 7-minütigen Bergfahrt wurden die WJ noch durch die Bergstation geführt. Hier waren auf Stütze 3 grandiose Ausblicke in luftiger Höhe möglich. . "Durch dieses neue "Schmuckstück" der BZB wird die Attraktivität des Tourismusortes Ga-Pa deutlich gesteigert und es wird einmal mehr deutlich, dass Innovation und Umweltschutz nicht immer im Gegensatz zueinander stehen" so die WJ-Vorsitzende Nicole Koschwanez. Außerdem betonte sie, dass "eine weitere Steigerung der Attraktivität unseres Ortes gerade in der jetzigen Zeit eine unabdingbare Voraussetzung für das weitere Bestehen unserer wirtschaftlichen Grundlage ist". Im Anschluss konnte jeder bei idealen Wetter das Wintersportgebiet um das Kreuzeck ausgiebig genießen. Es ist nicht selbstverständlich, bei einer Führung auch in den letzten Winkel eines Betriebes blicken zu dürfen und sowohl in technischer, als auch in wirtschaftlicher Hinsicht einen derart kompetenten Ansprechpartner, wie Herrn Dirnhöfer zur Seite gestellt zu bekommen. Dafür bedanken sich die WJ ausdrücklich.













 





Besichtigung Flughafen München
neues Terminal II





Wie baut man einen Flughafen?

Zuerst gab es unzählige Pläne und Modelle vom neuen Terminal II. Heute steht dieses Projekt kurz vor der Fertigstellung. Seit Anfang dieses Jahres läuft, sehr erfolgreich, der Probebetrieb für dieses neue Terminal. Und wenn alles gut geht, startet am 29 Juni 2003 von hier aus der erste Flieger nach Übersee.

Wir haben die einmalige Gelegenheit genutzt und vor Inbetriebnahme gemeinsam mit den Spezialisten der FMG, die für den Bau dieses Terminals verantwortlich sind am 4. April 2003 diesen gigantischen Neubau in den letzten Phasen vor der Inbetriebnahme besichtigt.






 




Ein paar Eindrücke von der LAKO in Rosenheim




Landeskonferenz Rosenheim vom 03.-06. Juli 2003

Was versprochen wurde, das haben die Rosenheimer Junioren gehalten! Eine
klasse LAKO in dieser lebhaften und schönen Stadt inmitten einer
gigantischen Landschaft (fast so schön wie unser Garmisch-Partenkirchen) hat
uns zur Halbzeit des Juniorenjahres viel Freude gemacht! Unsere Präsidentin
Nicole sowie Stefan, Helga und Thomas waren unser kleines, aber feines Team, das
die WJG würdig vertreten hat. An alle, die nicht dabei sein konnten geht von
unserer "Landesmutter" Angelika Maier der herzlichste Dank für ihr
Engagement als WJ!

Empfang für die JAYCEE-Senatoren bei Senator Toni Kathrein: Thomas und Toni waren vor mehr als 20 Jahren als Präsidenten der WJ GAP und der WJ RO miteinander auf vielen Konferenzen bundes-, europa- und weltweit und sind seither befreundet!
Landessitzung der Kreisvorstände: Nicole und Stefan im Plenum bei der
Arbeit.
Die Viehtreiber wurden eingesetzt, um die Junioren bei den Tagesausflügen zusammenzuhalten. Sie sind eine Spezialität der Fa. Kathrein, Rosenheim.
Hier besichtigte Helga zusammen mit Bernhard, ebenfalls Senator aus Rosenheim, die Kathrein Werke. Auch Bernhard ist ein langjähriger Freund unseres Kreises. Zuletzt ist er mit Thomas auf der Weltkonferenz in Las Vegas zusammengetroffen.
 

 


 



WJ Garmisch-Partenkirchen besichtigen Hochhausbau
und Campusgebäude "
UPTOWN MUNICH"




Uptown München ist ein herausragendes Projekt in jeder Hinsicht. Das architektonisch anspruchsvolle Bauvorhaben setzt Akzente auf dem Büromarkt der bayerischen Wirtschaftsmetropole und verändert mit seinem Wahrzeichen des Projektes - dem 146 Meter hohen Hochhaus, dem höchsten Bürogebäude der Stadt - die Münchner Skyline.

 So entsteht eine Stadt in der Stadt mit eigenem U-Bahnanschluss, direkt am Mittleren Ring und in unmittelbarer Nähe zum Olympia-Einkaufszentrum. Wir hatten die wirklich seltene Gelegenheit, wieder einmal "hinter die Kulissen" zu sehen und den Flair einer Großbaustelle hautnah kennen zu lernen.


Zunächst stellte uns Hines, bzw. eine charmante Mitarbeiterin der Marketing Crew der Fa. Hines - Bauherr und Entwickler von Uptown München - das Projekt insgesamt vor.

Die perfekte "Show" mutete zwar teilweise an, wie einige Szenen aus einem James-Bond Film, aber es war rundherum beeindruckend.

In Deutschland hat sich Hines nicht zuletzt durch Bürobauten in Berlin-Mitte sowie den Main-Tower in Frankfurt einen Namen gemacht. Einige bereits fertig gestellte Musterbüros konnten wir im Anschluss besichtigten.
 



Die Auffahrt im "Lift"

Ein absolutes Highlight wurde uns aber dadurch geboten, dass wir die Baustelle selbst besichtigen und etwas über den technischen Hintergrund der besonderen Bauweise und Verfahrensweise beim Hochhausbau erfahren konnten und auch mal ganz nach oben Aufgestiegen sind. München von oben!

Himmel über München - gesehen vom Uptown aus!

Dipl. Ing. (MS) Werner Reiminger, welcher mit seinem Büro Burggraf, Weichinger & Partner die Tragswerkplanung und Statik durchgeführt hat, erläuterte uns kompetent und denoch verständlich jedes Detail des durchdachten Systems, ein Hochhaus in kürzest möglicher Bauzeit fertigzustellen. Alle vier Tage wird ein Geschoß fertiggestellt.

Dipl. Ing. (MS) Werner Reiminger


Zum krönenden Abschluss erlebten die Wirtschaftsjunioren dann in gut 100m Höhe, was es heißt, nur noch den Himmel über sich zu haben.



Den Besuch im Taxisgarten im Anschluss dieses Erlebnisnachmittags hatten sich die Beteiligten redlich verdient.


UPTOWN MÜNCHEN -
AUF EINEN BLICK

weitere Infos unter:
http://www.uptown-muenchen.de

Adresse Georg-Brauchle-Ring - München
Büroflächen (BGF) ca. 84.000 m2
Mieteinheiten ab ca. 315 m2
Tiefgaragenplätze rund 790

Eigentümer und Entwickler Hines
Entwurfsarchitekt Ingenhoven Overdiek und Partner, Düsseldorf
Ausführender Architekt Achammer Tritthart & Partner, München
Fertigstellung Campusgebäude III. Quartal 2003
Fertigstellung Hochhaus IV. Quartal 2003
 
Die Campusgebäude im "Uptown München"



Aus der Presseinformation zu dem Besuch der Wirtschaftsjunioren:

Wirtschaftsjunioren besichtigen Uptown München
Auch in schwierigen Zeiten in die Zukunft blicken

Während die gesamte Republik unter einer wirtschaftlichen Lethargie leidet und die "gefühlte schlechte Lage" den Abwärtstrend noch beschleunigt, finden sich immer wieder Beispiele für ein mutiges in die Zukunft Denken. Noch sind die Meldungen über leer stehende Bürogebäude und ein Überangebot an gewerblichen Mieträumen nicht verhallt, da erscheinen in den Medien Meldungen über den nahenden Fertigstellungstermin eines gigantisches Hochhausprojekts am Münchner Olympia-Gelände. Grund genug für die Wirtschaftsjunioren Garmisch-Partenkirchen, sich einmal näher sowohl mit dem wirtschaftlichen Konzept, als auch mit den technischen Voraussetzungen eines Hochhausbaus zu beschäftigen.
Vergangene Woche informierte sich daher eine Gruppe von Junioren in schwindelerregender Höhe und besichtigten die Baustelle des "Uptown München". In einer Höhe von gut 100 Metern konnten die Werdenfelser nicht nur einen atemberaubenden Blick auf München genießen, sondern erfuhren auch aus kompetenter Quelle, wie ein Hochhaus entsteht. "Der Bau eines Hochhauses muss noch viel einfacher konzipiert werden, als ein Einfamilienhaus, da die Kosten sonst nicht mehr in den Griff zu bekommen sind", erläutert Dipl. Ing. Reiminger, der mit seiner Firma Burggraf, Weichinger & Partner die Statik und Tragwerkplanung ausgeführt hat. "Wir bauen in vier Tagen ein volles Geschoß, wobei rund um die Uhr gearbeitet wird", gibt Reiminger einmal eine Vorstellung von der Geschwindigkeit.

Eine Mitarbeiterin der Firma Hines, die als Bauherr und Entwickler für das Projekt verantwortlich ist, betonte die Konkurrenzfähigkeit des Projekts: "Auch wenn derzeit der Gewerbeimmobilienmietmarkt nicht berauschend ist, werden wir uns aufgrund unserer hohen Qualität - auch bezgl. der Rahmen- und Standortbedingungen - auf lange Sicht am Markt behaupten", erläuterte die Verlaufsleiterin von Hines.
Uptown München wird die Skyline von München deutlich beeinflussen und mit Büroflächen von insgesamt 84.000m² auf dem Büromarkt der Wirtschaftsmetropole Akzente setzen. Ab Anfang 2004 wird dieses Hochhaus eine Vorzeigeadresse am Mittleren Ring sein, nicht zu vergessen, dass die Anbindung mittels einer eigenen U-Bahn Station erfolgt. "Das Faszinierende an Projekten wie diesem ist, dass sie nicht nur im Hinblick auf den 11. September 2001 und die derzeitige wirtschaftliche Flaute als großes unternehmerisches Wagnis erscheinen, sondern auf der anderen Seite stellvertretend für Viele stehen, die an die Zukunft glauben und den Mut jetzt nicht verlieren und in das allgemeine Gejammer einstimmen. Wenn man also das nächste Mal in München an diesem Hochhaus vorbeifährt, sollte man es als Zeichen für mutiges und auch Mut machendes Handeln erkennen und den dringend notwendigen Glauben an die wirtschaftliche Zukunft des Standortes Deutschlands erstarkt fühlen", resümiert Alexander Jaud, ehemaliger Vorsitzender der Wirtschaftsjunioren.

 

 



"Bring Dich noch besser rüber, Du hast genau 45 Sekunden Zeit!"

Christine Riedelsberger - Nicole Wörle - Günter Lukas von der Inpos AG mit Nicole Koschwanez (rechts)
Christine Riedelsberger - Nicole Wörle - Günter Lukas von der Inpos AG mit Nicole Koschwanez (rechts)

Entwickle & verfeinere in entspannter Runde auch dein "Elevator-Statement"!

Günter LukasChristine Riedelsberger Nicole Wörle

Einen Investor auf einer Internet-Hyper-Party treffen, sein "Elevator-Statement" verkünden, Millionen kassieren und an die Börse gehen.....Vor 2, 3 Jahren betrug der Unterschied zwischen einer gekonnt vorgetragenen und einer eher improvisierten Selbstpräsentation schnell ein paar Millionen.

Und jetzt?

Der relative Wert einer prägnanten Selbstvorstellung ist weiter gestiegen. Sind doch viele Geschäftspartner noch skeptischer und kritischer, ist der Wettbewerb noch härter geworden. Geht es doch jetzt nicht um ein paar Millionen, sondern gleich um alles!

Deswegen unser nächstes Thema: Die Kunst, sich kurz, knapp und knackig zu präsentieren, sowohl in guten, wie auch in schlechten Zeiten, egal ob im Büro oder im Lift. Professionell unterstützt werden wir dabei vom Team der Inpos AG, einem high-quality Anbieter von Coachings und Trainings.

  Ortstermin im Lift - wo kann man es besser üben?
Schon mal im Lift trainiert!

Hat PISA Recht?
Lebenslanges Lernen bei den Wirtschaftsjunioren:
Erfolgreiche Selbstpräsentation steigert die Karrierechancen

Nur 10 % einer erfolgreichen Karriere sind auf fachliche Leistung zurückzuführen! Andererseits basiert beruflicher Erfolg zu 30% auf einer erfolgreichen Selbstpräsentation. Nicht auf den Inhalt, sondern auf die Verpackung kommt es also an? Grund genug für die Wirtschaftsjunioren zu einem Fachvortrag und Trainingsseminar in die Rotunde der Kreissparkasse einzuladen: Die effektivere Nutzung der eigenen Persönlichkeit, um Ziele zu erreichen, das sogenannte "Elevator Pitch Training".

Geleitet wurde das Coaching von der
InPos AG aus München, die den Wirtschaftsjunioren kompetent Einblicke in die erfolgreiche Positionierung der eigenen Person sowohl in beruflicher als auch in privater Hinsicht gaben. Der Vorstand der InPos AG, Günter Lukas: "Die ersten 45 Sekunden eines Zusammentreffens sind entscheidend für den späteren Erfolg. In dieser Zeit müssen die wichtigsten Informationen, der Nutzen für den Gesprächspartner und die eigene Begeisterung für das Produkt vermittelt werden."

Das Interesse an dieser Veranstaltung war enorm, was die Notwendigkeit des zielgerichteten kommunikativen Know-Hows auch für die heimischen Unternehmer und Führungskräfte unterstreicht. US-Studien belegen, dass es deutlich wichtiger für den eigenen Erfolg ist, sich selbst gut zu präsentieren, als ausschließlich über fachliche Qualifikationen zu verfügen. Dies steht im genauen Gegenteil zu den beruflichen Ausbildungen, in denen ausschließlich die fachliche Komponente berücksichtigt wird und hinterfragt auch in dieser Richtung derzeitge Ausbildungssysteme, die auf diese Erkenntnisse bisher nicht reagiert haben. So ist es heute wichtiger denn je, nicht nur sein Produkt oder eine Dienstleistung zu verkaufen. Im immer größer werdenden internationalen Markt möchte der auch seinen persönlichen Nutzen aufgezeigt bekommen und dem Gegenüber vertrauen.

In kleinen Gruppen konnte jeder Teilnehmer seine eigene Überzeugungsstrategie trainieren und wertvolle Informationen aus der Feedbackrunde schöpfen.

Die Vorstandssprecherin der WJG, Nicole Koschwanez resümiert: "Es war eine nicht nur sehr gut besuchte, sondern zudem auch äußerst interessante Veranstaltung, so dass jeder Teilnehmer für seine beruflichen wie privaten Ziele wertvolle Informationen mitgenommen hat."

Den Besuch im Spago im Anschluss an dieses 2 1/2-stündige Seminar hatten sich die Trainer und die aktiven Zuhörer redlich verdient.


 




Feierliche Weihnachtsfeier 2003

In diesem Jahr fand die traditionelle Weihnachtsfeier in der Taverne im Hotel Post in Partenkirchen statt und die Wirtschaftsjunioren Garmisch-Partenkirchen feierten bis weit nach Mitternacht in ausgelassener Stimmung.



 



Wirtschaftsjunioren Garmisch-Partenkirchen
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