So
entsteht eine Stadt in der Stadt mit eigenem U-Bahnanschluss,
direkt am Mittleren Ring und in unmittelbarer Nähe zum Olympia-Einkaufszentrum.
Wir hatten die wirklich seltene Gelegenheit, wieder einmal "hinter
die Kulissen" zu sehen und den Flair einer Großbaustelle
hautnah kennen zu lernen.
Zunächst stellte uns Hines,
bzw. eine charmante Mitarbeiterin der Marketing Crew der Fa.
Hines - Bauherr und Entwickler von Uptown München - das
Projekt insgesamt vor.
Die perfekte "Show" mutete zwar teilweise an, wie einige
Szenen aus einem James-Bond Film, aber es war rundherum beeindruckend.
In Deutschland hat sich Hines nicht zuletzt durch Bürobauten
in Berlin-Mitte sowie den Main-Tower in Frankfurt einen Namen
gemacht. Einige bereits fertig gestellte Musterbüros konnten
wir im Anschluss besichtigten. |
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Ein absolutes Highlight wurde uns aber dadurch
geboten, dass wir die Baustelle selbst besichtigen und etwas
über den technischen Hintergrund der besonderen Bauweise
und Verfahrensweise beim Hochhausbau erfahren konnten und auch
mal ganz nach oben Aufgestiegen sind. München von oben!

Dipl. Ing. (MS) Werner Reiminger, welcher mit
seinem Büro Burggraf, Weichinger & Partner die Tragswerkplanung
und Statik durchgeführt hat, erläuterte uns kompetent
und denoch verständlich jedes Detail des durchdachten Systems,
ein Hochhaus in kürzest möglicher Bauzeit fertigzustellen.
Alle vier Tage wird ein Geschoß fertiggestellt.

Zum krönenden Abschluss erlebten die Wirtschaftsjunioren
dann in gut 100m Höhe, was es heißt, nur noch den
Himmel über sich zu haben.
  
Den
Besuch im Taxisgarten im Anschluss dieses Erlebnisnachmittags
hatten sich die Beteiligten redlich verdient.
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Aus der Presseinformation zu dem
Besuch der Wirtschaftsjunioren:
Wirtschaftsjunioren besichtigen Uptown München
Auch in schwierigen Zeiten in die Zukunft blicken
Während
die gesamte Republik unter einer wirtschaftlichen Lethargie leidet
und die "gefühlte schlechte Lage" den Abwärtstrend
noch beschleunigt, finden sich immer wieder Beispiele für
ein mutiges in die Zukunft Denken. Noch sind die Meldungen über
leer stehende Bürogebäude und ein Überangebot
an gewerblichen Mieträumen nicht verhallt, da erscheinen
in den Medien Meldungen über den nahenden Fertigstellungstermin
eines gigantisches Hochhausprojekts am Münchner Olympia-Gelände.
Grund genug für die Wirtschaftsjunioren Garmisch-Partenkirchen,
sich einmal näher sowohl mit dem wirtschaftlichen Konzept,
als auch mit den technischen Voraussetzungen eines Hochhausbaus
zu beschäftigen.
Vergangene Woche informierte sich daher eine Gruppe von Junioren
in schwindelerregender Höhe und besichtigten die Baustelle
des "Uptown München". In einer Höhe von gut
100 Metern konnten die Werdenfelser nicht nur einen atemberaubenden
Blick auf München genießen, sondern erfuhren auch
aus kompetenter Quelle, wie ein Hochhaus entsteht. "Der
Bau eines Hochhauses muss noch viel einfacher konzipiert werden,
als ein Einfamilienhaus, da die Kosten sonst nicht mehr in den
Griff zu bekommen sind", erläutert Dipl. Ing. Reiminger,
der mit seiner Firma Burggraf, Weichinger & Partner die Statik
und Tragwerkplanung ausgeführt hat. "Wir bauen in vier
Tagen ein volles Geschoß, wobei rund um die Uhr gearbeitet
wird", gibt Reiminger einmal eine Vorstellung von der Geschwindigkeit.
Eine Mitarbeiterin
der Firma Hines, die als Bauherr und Entwickler für das
Projekt verantwortlich ist, betonte die Konkurrenzfähigkeit
des Projekts: "Auch wenn derzeit der Gewerbeimmobilienmietmarkt
nicht berauschend ist, werden wir uns aufgrund unserer hohen
Qualität - auch bezgl. der Rahmen- und Standortbedingungen
- auf lange Sicht am Markt behaupten", erläuterte die
Verlaufsleiterin von Hines.
Uptown München wird die Skyline von München deutlich
beeinflussen und mit Büroflächen von insgesamt 84.000m²
auf dem Büromarkt der Wirtschaftsmetropole Akzente setzen.
Ab Anfang 2004 wird dieses Hochhaus eine Vorzeigeadresse am Mittleren
Ring sein, nicht zu vergessen, dass die Anbindung mittels einer
eigenen U-Bahn Station erfolgt. "Das Faszinierende an Projekten
wie diesem ist, dass sie nicht nur im Hinblick auf den 11. September
2001 und die derzeitige wirtschaftliche Flaute als großes
unternehmerisches Wagnis erscheinen, sondern auf der anderen
Seite stellvertretend für Viele stehen, die an die Zukunft
glauben und den Mut jetzt nicht verlieren und in das allgemeine
Gejammer einstimmen. Wenn man also das nächste Mal in München
an diesem Hochhaus vorbeifährt, sollte man es als Zeichen
für mutiges und auch Mut machendes Handeln erkennen und
den dringend notwendigen Glauben an die wirtschaftliche Zukunft
des Standortes Deutschlands erstarkt fühlen", resümiert
Alexander Jaud, ehemaliger Vorsitzender der Wirtschaftsjunioren.
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